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Die Preise für Rückversicherungen sind weltweit deutlich rückläufig, mit Rückgängen von bis zu 20 % in Europa und der Schweiz. Während dies Schweizer Erstversicherern wie Zurich und Helvetia durch günstigere Konditionen zugutekommt, sehen Rückversicherer wie Swiss Re sich mit düsteren Aussichten konfrontiert. Der zunehmende Wettbewerb durch Pensionsfonds und Private-Equity-Fonds, die Katastrophenanleihen einsetzen, erhöht den Druck auf die Branche, was durch die geringe Zahl schwerer Katastrophenereignisse noch verstärkt wird.
Die thailändische Zentralbank strebt eine Ausweitung ihrer Regulierungsbefugnisse an, um illegale Geldströme besser bekämpfen und Maßnahmen zur Verhinderung von Finanzkriminalität verstärken zu können.
Pierer Mobility hat seinen Namen offiziell in Bajaj Mobility AG geändert, nachdem Bajaj eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen erworben hat. Die Umfirmierung und die Verlegung des Firmensitzes von Wels nach Mattighofen wurden im Handelsregister eingetragen. Bajaj Mobility fungiert nun als Holdinggesellschaft für die KTM-Gruppe, zu der die Motorradmarken KTM, Husqvarna und GasGas gehören. Die Änderungen wurden auf einer außerordentlichen Hauptversammlung im November genehmigt und sind Teil einer umfassenderen Umstrukturierung, die einen Kredit in Höhe von 600 Millionen Euro vom indischen Mehrheitsaktionär umfasst.
Die Ergebnisse der Börsen-Challenge 2025 zeigen, dass sich defensive Anlagestrategien mit diversifizierten Fonds ausgezahlt haben, insbesondere Gold- und Schweizer Immobilienfonds, während die starke Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken die Währungsabsicherung entscheidend für den Erfolg gemacht hat.
Die London Stock Exchange Group hat ein neues Tool zur Handelsüberwachung eingeführt, das Finanzinstituten dabei helfen soll, Marktmissbrauch und Finanzkriminalität aufzudecken. Der Service umfasst zwei spezialisierte Tools für die Einhaltung der MiFID-Vorschriften und die Überwachung des Devisenmarktes und entspricht damit dem Bedarf an effizienteren und kostengünstigeren Überwachungslösungen. Die Einführung ist eine Reaktion auf die steigenden regulatorischen Anforderungen und die Herausforderungen durch die Fragmentierung der Märkte.
Zentralbanker weltweit, darunter auch SNB-Präsident Martin Schlegel, haben eine Solidaritätserklärung abgegeben, in der sie Fed-Chef Jerome Powell angesichts des Drucks von Präsident Trump in Bezug auf die Zinspolitik unterstützen. Die Erklärung betont die Unabhängigkeit der Zentralbank als entscheidend für die wirtschaftliche Stabilität, während Powell politischem Druck und Untersuchungen ausgesetzt ist. Der Streit hat sich auf die Finanzmärkte ausgewirkt: Der Dollar hat an Wert verloren und Gold hat aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreicht.
Der Artikel befasst sich mit den positiven Aussichten für den Aktienmarkt angesichts eines bevorstehenden Wachstumszyklus und hebt drei wichtige Signale hervor, die es zu beobachten gilt, darunter die Kupferpreise und die Entwicklung der koreanischen Aktienmärkte als Indikatoren für wirtschaftliche Trends und Investitionsmöglichkeiten.
Internationale Zentralbanker aus den wichtigsten Volkswirtschaften weltweit haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, zum Ausdruck bringen und die entscheidende Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die wirtschaftliche Stabilität betonen. In der Erklärung werden Powells Integrität und sein Engagement für den öffentlichen Dienst gelobt. Zu den Unterzeichnern gehören Führungskräfte der EZB, der Bank of England und zahlreicher anderer Zentralbanken weltweit.
Die europäische Chemieindustrie erlebt aufgrund des starken Wettbewerbsdrucks aus China, das seit Jahren seine Kapazitäten ausbaut, einen rasanten Niedergang. Die jüngsten Handelskonflikte und eine Flut chinesischer Chemieimporte haben die Situation verschärft und zu Umsatzrückgängen, Werksschließungen und dem Verlust Tausender Arbeitsplätze geführt. Die Konsolidierungsphase der Branche dauert an, sodass es für ein Engagement an der Börse noch zu früh ist.
Der Artikel befasst sich mit der dringenden Notwendigkeit von Regulierungsmaßnahmen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität im Bereich digitaler Vermögenswerte und hebt hervor, wie afrikanische Länder wie Kenia und Ghana mit umfassenden Regulierungsrahmen eine Vorreiterrolle einnehmen. Er betont, dass strenge AML- und CTF-Kontrollen für den Aufbau von Vertrauen und die Förderung nachhaltiger Innovationen im Bereich der digitalen Finanzen unerlässlich sind und keineswegs Wachstumshemmnisse darstellen.